Road to Roth & Allgäu: Mein Race-Kalender für ein fulminantes 2026

Nach dem starken Finish beim Silvesterlauf in Neuburg (Platz 6 in der AK45!) ist das Feuer endgültig wieder entfacht. Die „Leidenszeit“ von 2025 ist abgehakt – jetzt wird nach vorne geschaut. Die Planung für 2026 steht, und sie ist ambitionierter denn je. Von der schnellen Schanzer City bis zu den See-Umrundungen in den Niederlanden: Das wird mein Jahr!

Der Mai-Wahnsinn: 42,2 km an einem Wochenende

Der Mai wird direkt zum ersten echten Härtetest. Ich habe mich entschieden, zwei Highlights innerhalb von 24 Stunden zu kombinieren:

  • 09. Mai 2026: Halbmarathon Ingolstadt. Mein „Heimrennen“. Hier will ich die flache Strecke nutzen, um die Pace aus dem Winter in eine neue Bestzeit umzumünzen.
  • 10. Mai 2026: Wings for Life World Run (München). Nur einen Tag später geht es in den Olympiapark. Die Beine werden schwer sein, aber für den guten Zweck läuft es sich bekanntlich leichter.

Die Konstante & Der Formcheck

  • SportIN Cup 2026: Diese regionalen Läufe (Kasing-15.03.2026, Schanzer Seelauf-18.04.2026, Donaudammlauf-25.04.2026, Frühjahrswaldlauf Neuburg-02.05.2026…) begleiten mich durch das ganze Frühjahr als intensive Trainingseinheiten.
  • 14. Juni 2026: Audi Triathlon Ingolstadt (Mitteldistanz). Das Heimspiel zur Standortbestimmung vor dem großen Juli-Highlight.

Die absoluten Highlights: Roth & Allgäu

Es gibt im Triathlon-Zirkus nichts Vergleichbares. Der Solarer Berg, die Stimmung am Kanal und das Zielstadion. Roth ist für mich 2026 der absolute Fokus. Nach der enttäuschenden Vorsaison will ich hier zeigen, dass die AK45 noch lange nicht zum alten Eisen gehört. Das Training wird hart, aber die Aussicht auf dieses Finish treibt mich jeden Tag an.

Als wäre Roth nicht schon genug, setze ich im Spätsommer noch einen drauf: Den Allgäu Panorama Marathon. Wer mich kennt, weiß, dass ich die Herausforderung in den Bergen liebe. Die Höhenmeter und die traumhafte Kulisse sind der perfekte Kontrast zum flachen Asphalt in Roth. Ein echtes Brett zur Saisonmitte!

  • 05. Juli 2026: DATEV Challenge Roth. Der „Heilige Gral“. Nach der enttäuschenden Vorsaison ist Roth mein absoluter Fokuspunkt. Solarer Berg, ich komme!
  • 09. August 2026: Allgäu Panorama Marathon. Höhenmeter und Natur pur in Sonthofen als perfekter Kontrast zum Asphalt-Ballern.

Der Herbst der Revanche und das große Finale

Ein ganz besonderer Termin steht neben den weiteren Rennen des SportIN Cup im September an:

  • 12. September 2026: Challenge Almere-Amsterdam. Hier habe ich noch eine offene Rechnung. Letztes Jahr musste ich unserer Staffel vor Ort krankheitsbedingt kurzfristig absagen – eine bittere Pille. 2026 greifen wir wieder in meiner gewohnten Staffelbesetzung an. Als Schlussläufer werde ich das Ding nach Hause bringen und die Atmosphäre um den See endlich wieder genießen.

Und weil eine Saison erst zu Ende ist, wenn die letzte Ziellinie überquert wurde, plane ich für das Jahresende noch einen klassischen Marathon. Wo genau die 42,195 km fallen werden, entscheide ich kurzfristig – aber die Ausdauer aus Roth, Sonthofen und Almere will ich definitiv noch einmal auf die Straße bringen.

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